Nächster Bundesparteitag: 19.09.20
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Einzige Partei für alle

Unser Konzept ist ökonomisch durchdachter als die Konzepte jeder anderen Partei. Wir dressieren den Kapitalismus, nutzen seine Antriebskraft, und ordnen ihn den Interessen sämtlicher Menschen unter. Als einzige Partei können wir die Mega-Probleme lösen, die andere Parteien nur verwalten: Armut, Niedriglohn, Niedrigrenten, Arbeitslosigkeit, Unterwerfung des Lebens unter die Anforderungen der Wirtschaft, Staatsverschuldung, Finanzspekulationen, Immobilienspekulationen, …

Wer wirklich offen ist, wird von unseren Lösungen begeistert sein!

Tatsächlich Wohlstand für alle

„Wohlstand für alle“ ist bei uns keine hohle Phrase. Wir können erklären, wie wir trotz Globalisierung und Kapitalismus hohe Einkommen für alle ermöglichen. Für Arbeitnehmer, Rentner und Nicht-Erwerbstätige.

Unser „Steuerspar-BGE“ (2.000 €) hat keinen der Nachteile anderer BGE-Modelle und wird zu 100% von der Wirtschaft finanziert, nicht durch Steuern.

Die Partei der Lösungen kann den Kapitalismus und die Digitalisierung zum Nutzen aller Menschen dressieren. Unser höchst durchdachtes System und die Vision der größten Revolution der Gegenwart findest Du auf unserer Partnerseite economy4mankind.

Nie wieder Steuern zahlen!

Mit der Partei der Lösungen zahlst Du keine Steuern mehr! Steuererklärungen wirst Du nie wieder abgeben.

Es sei denn, Du hast ein Vermögen von über 30 Mio. €. Alles, was darüber liegt, wird zu 100% besteuert und zur Finanzierung der Entwicklungshilfe für die 3. Welt eingesetzt. Wie wir das machen, dass dies nur Vorteile und keinerlei Nachteile hat und wie einfach das umsetzbar ist, liest Du hier.

Wir denken das ganze Steuersystem neu und werfen das ineffiziente, ultrakomplizierte und ungerechte alte Steuersystem auf den Müll. (mehr)

Sollen wir extrem hohe Einkommen besteuern? Fiskalisch ist es überflüssig, aber zur Begrenzung von Gier und Ungerechtigkeit sinnvoll. Als Mitglied kannst Du das mit entscheiden.

Demokratie, wie sie sein sollte

Wenn man grundsätzlich über Demokratie nachdenkt – wie sollte man das System konstruieren?

Mit Abgeordneten, die als Stimmvieh nur an ihre Karriere denken? Mit nur 2 Parteien, die die Chance haben, den/die Kanzler(in) zu stellen? Mit korruptionsanfälligen Ausschüssen? Mit leeren Versprechen im Wahlkampf? Mit einem Staat, der sich im „Würgegriff der Parteien“ befindet?

Wir sind die Partei zur Entmachtung der Parteien und Lobbyisten. Mit dem revolutionärsten aller demokratischen Systeme. Näher am Grundgesetz als alle anderen Parteien. (mehr)

Öffentliche Haushalte

Arbeit besteuern? Das verteuert den Faktor Arbeit, drückt die Einkommen, die Kaufkraft, die Umsätze und damit auch die Steuereinnahem. Das ist hilflos, kontraproduktiv und „20. Jahrhundert“.

Das Steuersystem der Zukunft holt das Geld für die Öffentliche Haushalte zu 100% da, wo es am meisten zu holen gibt – und wo niemand ausweichen kann: Bei den über 7,45 Billionen € Inlandsumsätzen der Unternehmen.

Statt Steueroasen zu bekämpfen, wird Deutschland selbst zur Steueroase.

Staatsverschuldung und knappe Kassen gibt es nicht mehr. Den Satz „dafür ist kein Geld da“ gibt es in unserem System nicht mehr. Jedenfalls nicht bei Dingen, die sinnvoll und wünschenswert sind.

Wichtig: Das System ist nicht nur ohne EU und ohne eine „globale Lösung“ (wie die utopische Finanztransaktionssteuer) national umsetzbar. Sobald ein Land es umsetzt, gibt es eine globale Kettenreaktion. (mehr)

Ausstieg aus dem Wachstumszwang

Regierungsparteien und die üblichen Experten fordern immer mehr Wirtschaftswachstum. Jedes Jahr, und immer möglichst viel. Denn sonst bricht das Wirtschaftssystem zusammen. Ohne ständiges Wachstum sind die Konsequenzen verheerend: Massenarbeitslosigkeit, Massenarmut, Kollaps von überschuldeten Staaten.

Wachstumskritiker verweisen u.a. auf die technische Unmöglichkeit ewigen Wachstums. Und vor allem: Auch mit ständigem Wachstum sind die Konsequenzen verheerend: Ökologische Katastrophe, Flächenverbrauch, Energieverbrauch, Preisexplosion bei fast allen Rohstoffen und dadurch Kollaps der Wirtschaft, Massenarmut.

Verzicht ist keine Lösung, denn: Wieviel Verzicht wäre für eine ökologisch dauerhaft tragbare Ökonomie nötig? Etwa 86% weniger von allem.

Ein ökonomisches System muss ohne Wachstum funktionieren. Aber wie?

Unsere Partnerseite economy4mankind erläutert die 4 Hauptursachen des Wachstumszwangs und 8 Lösungen, mit denen wir das Problem lösen können. (mehr)

Keine Zuwanderung ohne Voraussetzungen

Alle Menschen sind gleich viel wert. Eine bunte Gesellschaft, in der alle gleiche Rechte haben, und in der unterschiedliche Kulturen miteinander kompatibel sind, fänden wir begrüßenswert. Rassismus geht gar nicht.

Aber: Eine hohe Zuwanderung ist nicht links und sozial, sondern neoliberal (mehr). Das sehen wir so wie Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht. Zuwanderung nutzt Vermietern und treibt die Mieten in die Höhe. Sie nutzt den Arbeitgebern, die mit dem Überangebot an Arbeitsuchenden die Löhne drücken können. Eine „Vampir-Zuwanderung“ (kanadisches / FDP-Modell), bei der die Industrienationen nur die ökonomisch wertvollsten Migranten aussieben, schwächen die ärmsten Länder.

Aus ökologischen Gründen muss die Weltbevölkerung auf maximal 2 Milliarden Menschen sinken. Um Deutschlands „ökologischen Fußabdruck“ auf eine nachhaltige Größe zu senken, muss die Einwohnerzahl auf maximal 25 Mio. Menschen sinken. Das erreichen wir automatisch, indem wir einfach die demografische Entwicklung laufen lassen. Das geht natürlich nur mit unserem neuen Rentensystem.

Unser langfristiges Ziel ist ein „globaler Schengenraum“, in dem jeder Mensch sich aussuchen kann, wo er leben möchte. Dafür müssen jedoch zwei Voraussetzungen geschaffen werden: Erstens: Weltweit ausreichend verteilter (nicht zwangsläufig gleicher) Wohlstand, damit der Wanderungsdruck nicht zu groß ist. Zweitens: Kulturelle Kompatibilität. Lies dazu bitte aufmerksam unseren Programmpunkt „Zuwanderung“.

AKTUELL

Bundesregierung macht medizinische Cannabisproduktion weiterhin unmöglich

Ein Vergabeverfahren, das nicht zu erfüllen war: Die Cannabisproduktion für medizinische Zwecke ist zwar theoretisch erlaubt, wird aber von der Bundesregierung listig sabotiert.

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Aus dem Blog

„Du bist entweder Teil der Lösung
oder Teil des Problems.“

Eldridge Cleaver

„Es geht nicht um Jobs. Sogar Sklaven haben Jobs.
Es geht um Einkommen.“

Jim Hightower

„Alle sagten: Das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat es gemacht.“

Prof. Hilbert Meyer

„Keine der akzeptierten Theorien hat in irgendeiner Volkswirtschaft
jemals dauerhaft funktioniert. Keine.“

Prof. Joseph Stiglitz, Ökonomie-Nobelpreisträger

„Die glücklichen Sklaven
sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“

Marie von Ebner-Eschenbach

„Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: er dient den herrschenden Parteien.“

Max Frisch